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Grafschaft Glatz > Literatur und Quellen > Bücher, Landkarten und andere Medien Die Grafschaft Glatz (Schlesien)Bezugsmöglichkeiten für Literatur und QuellenBücher, Landkarten und andere Medien
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Schlösser und Herrenhäuser in der Grafschaft Glatz: Bergstadt-Verlag; 1. Auflage (November 2009) Die Grafschaft Glatz in Schlesien ist durch zahlreiche Schlösser und Herrenhäuser mit dazugehörigen Parkanlagen geprägt. Die Bauten präsentieren sich heute in unterschiedlichem Zustand. So versteht sich diese Publikation als Dokumentation und Reiseführer. Sie begleitet eine Ausstellung zum gleichen Thema, die in Deutschland und Polen gezeigt wird. |
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Geschichten aus dem Alten Schlesien Verlag: Books on Demand; 1. Auflage (November 2009) Verschollenes wurde in diesem Buch sichtbar gemacht und steht nun uns und der Nachwelt wieder zur Verfügung. Diese Veröffentlichung berichtet aus der vielhundertjährigen Geschichte des deutschen Schlesiens. Es wird vom Leben und Sterben unserer Vorfahren, von den Ängsten und Schrecken alter Zeiten, aber auch von Strafe und Buße einer Giftmischerin, sowie von der 500jährigen Erhaltung eines Turmes erzählt. Das Werk wurde teilwiese aus mittelalterlichen Druckschriften übernommen, von kaum lesbarer Orthographie befreit und in einem modernen, gut lesbaren Schriftbild veröffentlicht. Der Sprachstil vergangener Jahrhunderte blieb nach Möglichkeit erhalten. |
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Erinnerungen an Glatz: Verlag: Books on Demand; 2. Auflage (April 2009) Diese Veröffentlichung erinnert an die schlesische, deutsche Stadt Glatz. Es wurden Informationen des Reiseführer Grieben 1938 „Glatzer Bergland, Grieben-Verlag GmbH Berlin“ und des „Führer durch die Berg- und Festungsstadt Glatz von Herrn Dr. Scholz 1936“, zum Teil in Originalschrift der Zeit übernommen, überarbeitet und mit einem umfangreichen Bilderteil ausgestattet. |
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Heimreise in die schlesische Grafschaft Glatz Verlag: Joachim Berke; 3. Auflage (März 2008) Auf einer Fahrt in die Grafschaft Glatz schildert der Erzähler Paul das Wiedersehen mit seiner verlorenen Heimat. Dieses autobiographische Zeitzeugnis beschreibt ein Leben im schlesischen Kulturkreis. Mitreisende, die Ehefrau und ein polnischer Taxifahrer sind die begeisterten Zuhörer des Erzählers. Die Kiegszeit mit Volkssturm, Unternehmen Barthold, der Zusammenbruch des „Tausendjährigen Reiches“ in einem abgeschiedenen Winkel des Landes, die sowjetische Besatzung und die Okkupation durch Polen spiegeln das Erleben des Autors wieder. Tagebucheintragungen, zeitgenössische Briefe, Medienveröffentlichungen und weitere historische Quellen ermöglichten die authentische Wiedergabe der erlebten Begebenheiten. Ein umfangreiche Anhang vervollständigt das Werk. |
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Schlesien - Glatzer Land und Riesengebirge DVD 4:3 - 60 Min.; Januar 2006 Diese Videoreise führt in die herrliche Berglandschaft der Grafschaft Glatz unweit des Riesengebirges. Vom Südosten der ehemaligen Grafschaft Glatz, beginnend bei den Glatzer Schneebergen und der Quelle der Wölfel, führt unsere Reise zur Wallfahrtskirche Maria Schnee, und durch die wunderbare Landschaft des Wölfelgrundes nach Habelschwerdt, das wegen seiner ehemals gut erhaltenen mittelalterlichen Stadtanlage das „niederschlesische Rothenburg“ genannt wurde. Weiter, über Bad Landeck, geht es zur Stadt Glatz, von deren Festung aus man einen wunderschönen Blick auf die Altstadt genießt. Die mit sechs barocken Heiligenstandbilder geschmückte Brücktorbrücke gilt als „kleiner Bruder“ der Prager Karlsbrücke. Durch die Mittelgebirgshöhen des Habelschwerdter Kamms und des Adlergebirges gelangen wir zum Heuscheuergebirge. Der Ausflug auf die Große Heuscheuer mit ihren malerischen Felslabyrinthen zählt zu den touristischen Höhepunkten der Grafschaft Glatz. Weiter am Weg liegen bekannte Orte wie Bad Reinerz, Bad Altheide, Grunwald, Albendorf mit seiner gewaltigen Wallfahrtskirche und Neurode. Mit der Eisenbahn fahren wir hinüber in das sagenumwobene Riesengebirge nach Hirschberg. Von hier aus erkunden wir Agnetendorf, die Heimat des Dichters Gerhart Hauptmann, Erdmannsdorf, Bad Warmbrunn, Schreiberhau, Schmiedeberg und Krummhübel. Zum Schluss stehen wir auf der Schneekoppe mit ihren bekannten Bauden und schauen hinunter ins schlesische Land nach Norden und bis weit nach Böhmen im Süden. |
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Droschkau - Chronik eines Dorfes in der Grafschaft Glatz/Schlesien Verlag: Books on Demand; 1. Auflage (Januar 2009) Vor über 650 Jahren, im Jahre 1357, wurde Droschkau in der Grafschaft Glatz in Schlesien zum ersten Mal erwähnt. Der Ort soll von Erz-Bergleuten gegründet worden sein. Das Kirchlein Sankt Barbara wurde im Jahre 1405 als katholische Filialkirche des Nachbarortes Oberhannsdorf, in Verehrung der Schutzpatronin der Bergleute, gegründet. Es ist somit eine der ältesten Kirchen in der Grafschaft Glatz. Diese Chronik enthält vier Teile und ist eine Zusammenfassung mit alten Bildern der wechselvollen Geschichte der Gemeinde. Der erste Teil mit der Chronik von Droschkau gibt einen Einblick in die Geschichte und Entwicklung des Dorfes mit besonderen Ereignissen in der Gemeinde vor der Ausweisung im Jahre 1946. Der zweite Teil, Droschkau in den Jahren 1910 bis 1940, stellt die einzelnen Familien und Gemeindeeinrichtungen des etwa 200 Einwohner zählenden Dorfes vor. Die letzten beiden Teile, mit Aufzeichnungen in Schrift und Bild, enthalten Droschkauer Profile und alte Familien- und Dorfbilder aus der Zeit vor 1946. |
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Rolf Ahlers Ausführliches Inhaltsverzeichnis und 2006; Broschur, 14,8 cm × 21 cm Jetzt versandkostenfrei bestellen bei: |
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Glatzer Land (Grafschaft Glatz) 1:100.000 HÖFER VERLAG Erhältlich bei: Heimat- und Wanderservice, Christian Drescher, Ostlandstr. 4 A, 38176 Wendeburg, Tel. (0 53 03) 92 12 32, E-Mail: info (at) heimatservice . com |
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Arno Herzig / Małgorzata Ruchniewicz Im Deutsch-Polnischen Jahr 2006 erschien erstmals eine gemeinschaftlich deutsch-polnisch erarbeitete Geschichte des Glatzer Landes. Von der ersten Nennung im Jahr 981 über den Landesausbau unter den böhmischen Königen reist der Leser durch die Geschichte des Glatzer Landes bis zur Annexion durch Friedrich II. Die kulturelle, religiöse und politische Geschichte des Glatzer Landes führt bis in die Gegenwart und dürfte als erste Gesamtdarstellung seit 150 Jahren für die Menschen aus der Grafschaft und alle historisch Interessierten gleichermaßen informativ sein. Ausführliche Informationen zu diesem Buch Hardcover/Fadenheftung, 17 cm × 24 cm |
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Arno Herzig (Hg.) Die von Professor Arno Herzig zum 70. Geburtstag von Dieter Pohl
herausgegebene Festschrift trägt den verpflichtenden Titel „Glaciographia
Nova“ und knüpft damit an das Werk des Georg Aelurius an, der seine
„Glaciographia“ in humanistischer Tradition der Stadt- und Landbeschreibungen
verfaßte. Nähere Informationen zu diesem Buch 1. Auflage März 2004 |
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Marita Ransohoff
Die Autorin schildert auf packende Weise ihre Erinnerungen und Eindrücke beim
Wiedersehen mit den Stätten ihrer Kindheit und Jugend in der Grafschaft Glatz.
Ausführlich wird der Leser mit der einst heilen Welt vertraut gemacht, bis die
Wirren von Nationalsozialismus, Krieg und Vertreibung
der Idylle ein Ende bereiten. Nähere Informationen zu diesem Buch 2003; Kartoniert; 162 Seiten; 21 cm × 15 cm |
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Herbert Schmidt (Neurode (at) aol.com): 2003; Kartoniert; 464 Seiten; 21,5 × 15,5 cm |
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Volker Issmer (volker.issmer (at) firemail.de): AT Edition, Bd., 408 S., br, 2001 |
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„ES GIBT IMMER EINEN NEUEN TAG - ERINNERUNGEN AN DAMALS“ Verlag Brune-Mettcker, Jever Die Glatzer Schriftstellerin Barbara Müller ist am Pfingstsonntag, 31. Mai 2009, im Alter von 80 Jahren verstorben. | |
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„WEITERWACHENSEN OHNE WURZELN - ES GIBT IMMER EINEN NEUEN TAG“ (II.Teil) |
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„Die Glatzer Rose verbindet. Glatzer Gebirgs-Verein e.V. Braunschweig“ |
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„... als wäre alles gestern gewesen“ Verlag: Bruno Kuschel, Wuppertal |
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Im Anschlag der Wellen Bergstadtverlag Wilhelm Gottlieb Korn, Würzburg |
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Wege, Wälder, Wasserscheiden FISCHER RITA G. |
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Bildband FLECHSIG-VERLAG |
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Das geleimte Jesuskind |
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Reiseführer LAUMANN-Verlag |
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Legenden und Sagen aus der Grafschaft Glatz HUSUM DRUCK- UND VERLAGSGESELLSCHAFT Die Mägde vom Wasserhof hatten die schönsten Haare in der Grafschaft Glatz. Ihr Schönheitsgeheimnis war ein Wichtelmännchen. Es kam des Nachts, wenn die Mägde schliefen und wusch und flocht die herabhängenden Zöpfe. Als aber eines der Mädchen dem Wichtelmännchen auflauerte und küssen wollte, verschwand es für immer ... Eine der vielen Sagen aus der niederschlesischen Grafschaft Glatz. Dort soll es viele solcher hilfreichen Wesen gegeben haben, aber auch Hexen und Spukgestallten. In der Grafschaft Glatz, die im Laufe ihrer Geschichte Schauplatz vieler kriegerischer Auseinandersetzungen war, ranken sich einige Legenden um Muttergottesbilder, die auf wundersame Weise in Not geratene Menschen gerettet haben sollen. Diese Sammlung macht den alten und reichen Glatzer Sagen- und Legendenschatz dem Leser wieder zugänglich. |
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Schlesien - Glatzer Land/Riesengebirge |
Diese Liste erhebt keinen Anspruch auf vollständigkeit.
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Erste Version vom 26.12.2000, letzte Aktualisierung am 30.11.2010.