|
Grafschaft Glatz > Aktuelle Nachrichten > Jahr 2003
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Erste Version VERGRIFFEN !
|
|
|
Der Altheider Landsmann Eberhard Scholz hat alte Ansichtskarten
aus dem Herzbad Altheide auf eine CD-ROM gebrannt und hierzu auch verfügbare
Fotos aus alter Zeit sowie Ansichtskarten aus der Neuzeit hinzugefügt. Die
Fotos sind in hoher Qualität auch zum Ausdruck auf Papier geeignet. | |
|
|
|
|
Außerdem ist im Dezember 2003 der 152-seitigen Weihnachtsbrief Bad Altheide im Format DIN A 5 bereits in der 7. Ausgabe erschienen. | |
Grafschaft Glatzer Notizen |
|
|
Fast 100 Sänger aus Polen, Deutschland und Tschechien haben am 19. Oktober 2003 in der Albendorfer Wallfahrtskirche die F-Dur Pastoralmesse des Komponisten Ignaz Reimann aufgeführt. In letzten Jahr (2002) führte ein trinationaler Chor bereits die Christkindlmesse von Reimann auf. Der Komponist wurde am 27. Dezember 1820 in Albendorf in der Grafschaft Glatz geboren. "Was könnten wir wohl singen, wenn wir keinen Reimann hätten", war ein oft gehörter Stoßseufzer der Dorfkantoren, ein ursprünglicher Beweis für die Volkstümlichkeit des am 17. Juni 1885 in Rengersdorf (Grafschaft Glatz) verstorbenen Kirchenkomponisten. Weitere Informationen bietet die Seite http://home.t-online.de/home/scherer-hall/reimann.htm. aus: "SCHLESIEN HEUTE" Nr. 11/2003, S. 7 |
Film über das Glatzer Bergland |
|
|
Der Film "Bilder einer Landschaft: Das Glatzer Bergland" war am
Dienstag, den 04. November 2003 von 19:30 Uhr bis 20:15 Uhr
im Bayerischen Fernsehen zu sehen. Das Bayerische Fernsehen ist über Satellit zu empfangen.
Hier die Kennzahlen: Das Glatzer Bergland Im südwestlichen Polen gelegen, ragt das Glatzer Bergland
wie ein Erker hinein in böhmisches Gebiet. Die Landschaft gleicht einem Kessel
von etwa 40 Kilometer Durchmesser, der von bewaldeten Gebirgszügen umschlossen
ist. Es sind die Hänge der Sudeten, dazu gehört auch das Heuscheuer Gebirge,
mit seinem stark zerklüfteten Gestein, aus dem bizarre Gebilde wachsen, Felslabyrinthe,
die im Volksmund wilden Löcher heißen. Weitere Informationen erhalten Sie unter: TV-Mitschnitte der o.a. Sendung sind erhältlich beim: |
Bericht von Michael Güttler über
Wanderungen im Glatzer
Bergland
mit drei Farbbildern (ca. 120 kB):

|
|
|
Die diesjährige "Internationale Friedensfahrt" vom 9. bis
17. Mai von Olmütz nach Erfurt führte nach 1980, 1991, 1997, 1999 und
2000 zum sechsten Mal internationale Radsportprofis in 17 achtköpfigen Mannschaften
und Tausende Radsportfans auch wieder durch die Grafschaft Glatz. |
|
|
Weitere ausführliche Informationen zur | |
57. Grafschafter Wallfahrt in Telgte |
|
|
Am Freitag, den 29. August und Sonnabend, den 30. August 2003 fand
in Telgte (Westfalen) nun schon zum 57. Mal die traditionelle Wallfahrt der Grafschaft
Glatz zur Gnadenmutter von Telgte statt. |
|
|
Ungekürzter Text der | |
Grafschaft Glatzer Notizen |
|
|
Noch bis zum 30. Oktober ist im Gottwaldhof in Winkeldorf (Winkeldorf Nr. 23/Kąty Bystrzyckie 23) in der Grafschaft Glatz die Ausstellung "Die Sudeten in Grafiken von Erich Fuchs - Gestalten, Brauchtum, Arbeitswelt" zu sehen. Durch Initiative des Polnisch-Deutschen Freundschaftsvereins in Glatz/Kłodzko, den Inhabern des Gästehauses Lerchenfeld und mit finanzieller Unterstützung der Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit wurde in diesem Gehöft die erste Ausstellung eingerichtet, die das künstlerische Werk des Malers und Radierers Erich Fuchs beinhaltet. Die in der Ausstellung präsentierten Werke stammen aus dem Bestand des Nationalmuseums Breslau und des Riesengebirgsmuseums in Hirschberg. aus: "SCHLESIEN HEUTE" Nr. 09/2003, S. 7 |
|
Vor 65 Jahren:
| |
|
Weitere historische Bilder vom Hochwasser
von 1938 in Glatz | |
Dringende Bitte um Mitarbeit am
Heimatbuch von Bielendorf
|
Damit unsere ostdeutsche Heimat nicht in Vergessenheit gerät, sollen von den Heimatorten in den Vertreibungsgebieten in Ostdeutschland möglichst umfangreiche Orts-Chroniken und Heimatbücher erstellt werden. Wie schon mehrfach angekündigt wurde, ist das
Leider fehlen mir für das Heimatbuch von Bielendorf noch verschiedene Informationen und Unterlagen aus der Zeit bis zur Vertreibung:
Daher bitte ich hiermit alle Personen, die noch im Besitz solcher Unterlagen sind und mir diese noch nicht ausgeliehen haben, ihre Unterlagen leihweise zur Verfügung zu stellen. Inzwischen habe ich erste Kontakte mit einem Verlag aufgenommen,
der das Heimatbuch von Bielendorf für mich verlegen wird. Berichterstatter Dipl.-Ing. Christian Drescher | |
|
Weitere ausführliche Informationen zum Heimatbuch von Bielendorf | |
Ehrung eines Grafschafters |
|
Am 22. Mai 2003 wurde dem 1938 im Wallfahrtsort Albendorf geborenen Hamburger Professor Dr. Arno Herzig die Gedenkmedaille der Philosophischen Fakultät der Karls-Universität Prag verliehen. In der Laudatio, die Prodekan Ales Skrivan vortrug, wurden die großen Verdienste betont, die sich der schlesische Historiker auf mehreren Gebieten erworben hat, insbesondere bei der Erforschung der Geschichte des Sozialen Protestes, der deutschen Arbeiterbewegung, des konfessionellen Zeitalters und der deutsch-jüdischen Beziehungen. Zu erwähnen ist ferner seine Herausgeber- und Mitarbeitertätigkeit bei den Periodika "Aschkenas", "Leo Baeck Yearbook" und "Hamburger Veröffentlichungen zur Geschichte Mittel- und Osteuropas". Darüber hinaus wurden Herzigs Verdienste um den wissenschaftlichen Austausch zwischen den Universitäten Hamburg und Prag, die bereits seit 1980 bestehen, gewürdigt. Die Gedenkmedaille zeigt auf ihrer Vorderseite (Foto) die Symbolfigur der Philosophischen Fakultät vor der Silhouette der Stadt Prag und auf der Rückseite das Siegel der Gründungsurkunde (1348) mit dem vor dem heiligen Wenzel knieenden Kaiser Karl IV. aus: "SCHLESIEN HEUTE" Nr. 08/2003, S. 44 |
Grafschaft Glatzer Notizen |
|
In der Taufkapelle der Habelschwerdter Kirche soll nach der Seligsprechung von Gerhard Hirschfelder ein entsprechendes Fensterbild gestaltet werden. Dies habe ihm der jetzige Pfarrer Stefan Smoter zugesichert, berichtet Großdechant Franz Jung. aus: "SCHLESIEN HEUTE" Nr. 08/2003, S. 8 |
Grafschaft Glatzer Notizen |
|||
|
Nachdem am 19. Oktober vergangenen Jahres (2002) in dem alten
schlesischen Wallfahrtsort Albendorf/Grafschaft Glatz sensationell die Christkindlmesse
des aus diesem schlesischen Ort stammenden Komponisten Ignaz Reimann aufgeführt
wurde, wird dort am 19. Oktober 2003 erneut ein trilaterales Kulturereignis stattfinden:
Über 100 Sänger und Musiker aus Deutschland, Polen und Tschechien werden
gemeinsam die F-Dur Pastoralmesse von Ignaz Reimann aufführen. Albendorf
ist heute ein Ortsteil von Wünschelburg/Radków. Das Kulturhaus von Wünschelburg
gründete das alljährlich stattfindende Fest und übernimmt die Betreuung. Am 29. und 30. August (2003) werden zur 57. Jahreswallfahrt der Grafschaft Glatz zur Gnadenmutter von Telgte wieder zehntausend Schlesier erwartet.
Der Ortsverband des Deutschen Freundschaftskreises (DFK) in der Grafschaft Glatz wird am 9. September (2003) sein zehnjähriges Bestehen feiern. Nach einer deutschen Messe in der Glatzer Minoritenkirche wird gegen 14.30 Uhr im Kurcafé Bad Altheide die Festveranstaltung stattfinden. Nähere Informationen beim DFK Glatz, PO-Box 71, 57-300 Kłodzko. Mit einem um elf Uhr beginnenden Wortgottesdienst mit dem Großdechanten Prälat Franz Jung wird am 10. September (2003) der teilrenovierte alte Friedhof in Habelschwerdt eingeweiht. Großer Erfolg für die seit November 1999 bestehende Internetseite www.grafschaft-glatz.de: Am 26. Mai 2003 besuchte der 100.000 "Surfer" diese umfangreiche und äußerst informative Internetadresse auf. Mit viel Ehrgeiz und Mut hat Christian Drescher in seiner Freizeit ein empfehlenswertes weltweites Fenster für die Grafschaft Glatz eingerichtet. aus: "SCHLESIEN HEUTE" Nr. 07/2003, S. 6 bis 8 |
Das Heimatbuch Altgersdorf/Neugersdorf |
|
|
Heimatbuch
Das Buch - im Format 22 cm × 20 cm, mit 396 Seiten in guter Papierqualität und farbigem Einband - lädt zum Nachschlagen ein und eignet sich hervorragend als Geschenk an sich selbst, an Freunde und Bekannte, an Kinder, Kindeskinder und Verwandte, weil es liebevoll und ausführlich von unserer verlorenen Heimat erzählt! Das "Heimatbuch Altgersdorf/Neugersdorf" ist leider vergriffen!
Eine Neuauflage kommt zur Zeit leider wohl nicht in Frage. Martin Bartsch oder per E-Mail: martin.bartsch (at) t-online.de |
|
|
|
|
Bitte weitersagen!!! |
Zur diesjährigen 57. Jahreswallfahrt treffen sich wieder mehrere
Tausend Heimatfreunde aus der Grafschaft Glatz.
Hierzu lädt Großdechant Franz Jung im Namen der Grafschafter Priester und des Pastoralrates herzlich ein.
Ausführliches Programm der Wallfahrt mit Anfahrtskizze
Wiedereinweihung des Kriegerdenkmals in Niederschwedeldorf |
|
|
Der Verein "Erzengel Michael" (Towarzystwo "Archanioł Michał")
lädt ein zur Wiedereinweihung des umgesetzten und resaturierten Kriegerdenkmals in
Niederschwedeldorf (Szalejów Dolny) im Kreis Glatz am Pfingstsonntag,
den 8. Juni 2003. |
|
Der Bischof von Dresden-Meißen Joachim Reinelt besuchte am Sonnabend, den 10. Mai 2003 den Glatzer Gebirgs-Verein in Braunschweig und trug sich in das Goldene Buch der Stadt ein. |
|
|
Am Sonnabend, den 10. Mai 2003 war S.E. Joachim Reinelt, Bischof von Dresden-Meißen, geboren 1936 in Neurode, beim Glatzer Gebirgs-Verein (GGV) in Braunschweig zu Gast. |
|
|
|
Der Bischof absolvierte bei seinem Besuch ein umfangreiches Programm
bei herrlichem Wetter und strahlendem Sonnenschein. |
|
Über diesen wunderbaren Grafschafter Tag in Braunschweig berichtete die "BRAUNSCHWEIGER ZEITUNG" am Montag, den 12. Mai 2003 dankenswerter Weise in einem ausführlichen Bericht mit einem Bild der Eintragung des Bischofs in das Goldene Buch. |
|
|
|
|
Grafschaft Glatzer Notizen |
|
Der Bischof von Dresden-Meißen Joachim Reinelt,
geboren in Neurode, Grafschaft Glatz, besucht am 10. Mai 2003 den
Glatzer Gebirgs-Verein e.V. in Braunschweig
und absolviert ein umfangreiches Programm: 10.30 Uhr - Empfang durch den Vorstand
des Glatzer Gebirgs-Vereins e.V. im Hotel Deutsches Haus in Braunschweig, 11.00 Uhr
- Empfang durch den Bürgermeister der Stadt
Braunschweig mit Eintragung in das
Goldene Buch der Stadt, 15.00 Uhr - Vortrag im Hotel Deutsches Haus zum Thema
"Die Kirchen in der Zeit der DDR und das Verhältnis zur kath. Kirche in Polen
vor der Wende". 18.00 Uhr - der traditionelle Gottesdienst mit Landsleuten aus
der Grafschaft Glatz, Nieder- und Oberschlesien, West- und Ostpreußen, dem
Ermland, Pommern und Brandenburg in der St. Ägidienkirche in Braunschweig.
Rückfragen und Anmeldungen zu diesem Tag bitte an den stellvertretenden Vorsitzenden
und Medienwart des Glatzer Gebirgs-Vereins e.V.
Christian Drescher richten:
Telefon 0 53 03 - 92 12 32 oder Fax
0 53 03 - 92 12 34 Im "Grafschafter Boten" berichten die Habelschwerdter über ihre erfolgreichen Bemühungen, die letzten Hinweise auf die einst deutsche Vergangenheit auf dem alten Friedhof zu retten. Dank der Spendenfreudgkeit der Landsleute konnten Helfer große Teile des Friedhofs von Unkraut, Moos und anderem Bewuchs befreien, den Hauptweg zur Kapelle instandsetzen und 29 Grabstätten wiederherrichten. Demnächst soll das alte schmiedeeiserne Eingangstor renoviert werden. Um die restlichen Arbeiten ausführen zu können, soll ein Förderantrag beim Generalkonsulat in Breslau eingereicht werden. aus: "SCHLESIEN HEUTE" Nr. 05/2003, S. 6 und 8 |
Grafschaft Glatzer Notizen |
|
Noch im letzten Jahr (2002) wurde von Mitgliedern der "Zentralstelle Grafschaft Glatz" (Brüderstraße 7, 58507 Lüdenscheid) der "Grafschafter Studienkreis für Geschichte, Politik und Völkerrecht" gegründet. Dieser Studienkreis "hat sich die Aufgabe gestellt, aktuellen politischen Begebenheiten nachzugehen, diese zu diskutieren und völkerrechtliche Themen, die den historischen deutschen Osten betreffen, durch Eigenarbeit bzw. Gastreferate im Rahmen von Öffentlichkeitsarbeit umzusetzen." aus: "SCHLESIEN HEUTE" Nr. 03/2003, S. 7 |
Restauriertes Kriegerdenkmal in Altwaltersdorf eingeweiht |
|
|
Die Einweihung des restaurierten Kriegerdenkmals in Altwaltersdorf
erfolgte am 28. Juli 2002 im Rahmen eines gemeinsamen Gottesdienstes durch den
Großdechanten der Grafschaft Glatz, Prälat
Franz Jung, und durch den jetzigen Ortspfarrer Prälat Irla Sylwester. An der
Einweihung und dem feierlichen Gottesdienst nahmen über 100 Altwaltersdorfer
und auch etwa 100 heutige Einwohner teil. |
|
Grafschaft Glatzer Notizen |
|
Der "Schlesische Gottesfreund" berichtet über die Plünderung der 200 Jahre alten evangelischen Kirche im Kurpark zu Bad Kudowa. Portal und Fenster seien zerstört, die Sakristei leer geraubt. Die Kirche sei erst vor wenigen Jahren aufwendig restauriert worden. Im Dr. Dieter Pohl Verlag, Postfach 29 03 64, 50525 Köln, ist die erste Ausgabe der "AGG-Mitteilungen", Mitteilungsblatt der Arbeitsgemeinschaft Grafschaft Glatz - Kultur und Geschichte, erschienen. Die Schrift enthält nachfolgende Beiträge. Arno Herzig: Dr. Theodor Kroner (1845-1923), Rabbiner aus der Grafschaft Glatz und Kirchenrat in Stuttgart; Herbert Gröger: Das Pascher- (Schmuggler-)wesen (-unwesen?) im Grafschafter Grenzgebiet; Manfred Spata: Wie werde ich ein Landkartensammler?; Dietmar Sauermann: Kirchenrechnungen als historische Quellen; Dieter Pohl: Die mittelalterliche deutsche Ostsiedlung, Die Beispiele Schlesien, Böhmen/Mähren, Deutschordensland; Hanno Kolbe: Hic Leones, Historisch-Geographisches DigitaLexikon; Manfred Spata: Das Wappen der Grafschaft Glatz Ein Buch unter dem Titel "Leben in der Grafschaft Glatz/Schlesien in Bildern bis 1945" mit rund 500 Bildern ist im Verlag Grafschafter Bote (Brüderstraße 7, 58507 Lüdenscheid) erschienen. Dem umfangreichen Band, der 20 Euro kostet, liegt auch eine Schmuckkarte der Grafschaft Glatz bei. Das "Derrhääme-Häusla" in Lerchenfeld bei Bad Landeck in der Grafschaft Glatz bietet vom 6. bis 12. April 2003 eine "Literaturwoche mit der Schriftstellerin Monika Taubitz an. Infos: Karina Fuglinska, Radochow 144, 57-540 Lądek Zdrój, Polen. Ende des Jahres 2002 sind entlang den Woiwodschaftsstraßen im Kreis Glatz - vergleichbar den Hinweisschildern an den deutschen Autobahnen - Informationstafeln über lokale Sehenswürdigkeiten aufgestellt worden. Der Text ist häufig zweisprachig wie etwa: "Kurort Duszniki Zdroj". aus: "SCHLESIEN HEUTE" Nr. 02/2003, S. 6-7 |
|
|
Am 16. Dezember 2002 hat Edith Jacobs, geb. Thieler, wohnhaft in Hamburg, ihren 70. Geburtstag gefeiert. Die rührige und allseits geschätzte Schlesierin wurde in Gompersdorf im Kreis Habelschwerdt/Grafschaft Glatz geboren. Nicht nur, daß Edith Jacobs in allen Hamburger kulturellen Vereinigungen größtenteils führend mitwirkt, hat sie in der ostdeutschen Heimat eine Stätte errichtet, die in den vergangenen Jahren zum Treffpunkt vieler Heimatfreunde geworden ist. Einzigartig in Schlesien und wohl einmalig im gesamten Vertreibungsbereich der heutigen Republik Polen ist in Lerchenfeld bei Bad Landeck in der Grafschaft Glatz ein Heimathaus errichtet worden, wo deutsches Kulturgut nicht nur museal näher gebracht wird, sondern mit der dazugehörigen Heimatstube die Möglichkeit gegeben ist, wohnen in der Grafschaft zu deutscher Zeit zu erleben, wie es eindrucksvoller wohl nicht vermittelt werden kann. Das Derhääme-Häusla ist Ausgangspunkt verschiedener Exkursionen und Veranstaltungsort vielfältiger Seminare, für die Edith Jacobs größtenteils verantwortlich zeichnet. Verbunden mit dem Derhääme-Häusla ist die Pension Lerchenfeld, wo zu günstigen Preisen bei Vollpension die schlesische Heimat erlebt und Erholung gesucht werden kann (Karina Fuglinska, Telefon +48 - 74 - 814 78 02). |
|
Edith Jacobs leitet die von ihr 1996 ins Leben gerufene "Schlesische
Lesestunde", deren Schwerpunkt nicht auf den Abhandlungen bekannter Dichter und
Schriftsteller wie Gerhart Hauptmann, Joseph Freiherr von Eichendorff oder Gustav
Freytag liegt, sondern es werden vorrangig jüngere und großenteils noch
lebende Schriftstellerinnen und Schriftsteller mit ihren Lebensläufen vorgestellt.
Einzigartig in der Bundesrepublik Deutschland ist die Veranstaltungsreihe "Erinnerung
an Schlesien", in der sie als Leiterin mit ihrer vierköpfigen Gruppe in Volkshochschulen,
Kirchengemeinden usw. mit Wort- und Bildbeiträgen sowie Brauchtumspräsentation
die schlesische Heimat vorstellt. Manfred Weinhold aus: "SCHLESIEN HEUTE" Nr. 02/2003, S. 33 |
Grafschaft Glatzer Notizen |
|
Anfang Dezember 2002 ist der "Weihnachtsbrief" Bad Altheide erschienen. Im DIN A5-Format wird auf 152 Seiten über Bad Altheide damals und heute informiert. Die Schrift kann bei der "Heimatgemeinschaft Altheide Bad", Georg Wenzel, 49811 Lingen, Bramscher Str. 26, Tel. 05906/1238, Fax 960869 bezogen werden. aus: "SCHLESIEN HEUTE" Nr. 01/2003, S. 6 |
|
Benutzerdefinierte Suche
|
Nähere Informationen über diese Internetseite erhalten Sie von Dipl.-Ing. Christian Drescher per Kontakt-Formular
© 2004-2011 by Dipl.-Ing. Christian Drescher, Wendeburg-Zweidorf, Kontakt: Feedback-Formular.
Erste Version vom 09.02.2004, letzte Aktualisierung am 16.12.2011.