|
Grafschaft Glatz > Aktuelle Nachrichten > Jahr 2004
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
3. Version VERGRIFFEN !
|
|
|
Die im Dezember 2003 erstmals vorgestellte "Heimat-CD von Altheide
Bad" ist nun in einer neuen Version auf insgesamt vier CD-ROM neu erschienen.
Die 3. Auflage der Heimat-CD enthält nun auch viele weitere Materialien aus
der gesamten Grafschaft Glatz und den angrenzenden Gebieten in Schlesien, Böhmen
und Mähren. | |
|
|
|
|
Desweiteren ist nun auch in einer neuen Auflage der Altheider Weihnachtsbrief in der Ausgabe 8 von Dezember 2004 auf 192 Seiten im Format DIN A 5 erschienen. | |
|
Weitere ausführliche Informationen zur | |
Videofilm über
| |
|
|
Der vom Glatzer Gebirgs-Verein e.V. (GGV) Braunschweig aufgezeichnete Vortrag "Volksfrömmigkeit in der Grafschaft Glatz (Schlesien)" von Herrn Diakon Arnold Bittner und Frau Barbara Bittner aus Schledehausen ist als 86-minütiger Videofilm leider nicht mehr erhältlich, da der Videofilm auf VHS und DVD vollständig ausverkauft ist. Es kann nur noch eine Serie von 20 Fotos erworben werden. |
Grafschaft Glatz im Fernsehen | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Das Glatzer Bergland war zu sehen Die Frequenzen für den Satellitenempfang lauten:
| |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Schlesien im Fernsehen |
|
Im Schlesischen Himmelreich aus: "SCHLESIEN HEUTE" Nr. 09/2004, S. 6 |
58. Jahreswallfahrt der Grafschaft Glatz | |
|
Am Freitag, den 27. August und Sonnabend, den 28. August 2004
fand in Telgte (Westfalen) nun schon zum 58. Mal die traditionelle Wallfahrt der
Grafschaft Glatz zur Gnadenmutter von Telgte statt. |
|
Grafschaft Glatzer Notizen |
|
Vom 8. bis 10. September 2004 findet im Städtischen Kulturhaus in Neurode/Nowa Ruda das 4. deutsch-polnische Wittig-Symposium statt. Referiert wird unter anderem zu folgenden Themen: "Josef Wittig und die schlesische Mystik", "Joseph Wittigs Briefwechsel mit jüdischen Freunden", "Die polnische Wahrnehmung Joseph Wittigs", "Joseph Wittig und die ersten Nazijahre in Neurode", "Die Grafschaft Glatz heute". Weiter findet ein Exkurs nach Neu-Gersdorf (Nowy Gierałtów) statt. Am 11. September besteht die Gelegenheit an der Eröffnung der XV. Polnisch-Tschechischen Tage der Christlichen Kultur in Nové Město/Metuja (Tschechische Republik) teilzunehmen sowie am 12. September an der 650-Jahr-Feier von Kudowa-Tscherbeney/Kudowa-Czermna. Um 12.00 Uhr findet in der Batholomäus-Kirche ein Pontifikalamt mit Teilnahme von drei Bischöfen statt: Joachim Reinelt (Dresden), Dominik Duka (Königgrätz) und Ignacy Dec (Schweidnitz/Świdnica). Rückfragen und Anmeldungen bis zum 25.08.2004 bitte an: Wydawnictwo Ziemia Kłodzka, ul. Bohaterów Getta 4, 57-400 Nowa Ruda, Polen, Tel. 0048 - 74 - 8 724 624, Tel./Fax 0048 - 74 - 8 725 305, E-Mail: frost@netgate.com.pl aus: "SCHLESIEN HEUTE" Nr. 08/2004, S. 6 |
Grafschaft Glatzer Personen |
|
Der Konische Visitator der vertriebenen schlesischen Katholiken aus der Grafschaft Glatz, Großdechant, Prälat Franz Jung (Foto) feierte am 3. Juli 2004 in Münster-Mecklenbeck sein Jubiläum "40 Jahre Priester und 20 Jahre Großdechant". An der Feier sollte der ebenfalls aus der Grafschaft Glatz stammende Erzbischof Dr. Erwin Ender, Nuntius des Vatikans in Deutschland teilnehmen.
Prälat Franz Jung stammt aus Gläsendorf bei Mittelwalde in der Grafschaft Glatz. Durch die Vertreibung im Jahre 1946 kam er mit seiner Familie nach Westfalen. Am 29.06.1964 wurde er in Münster zum Priester geweiht. Nach Kaplansjahren in verschiedenen Gemeinden am Niederrhein wurde er 1982 zum Diözesanpräses der KAB (Kath. Arbeitnehmerbewegung) im Bistum Münster berufen. 1983 ernannte ihn die Deutsche Bischofskonferenz zum Großdechanten und Kanonischen Visitator für die Priester und Gläubigen aus der Grafschaft Glatz. Für seine Verdienste um die Sorge für das Grafschaft Glatzer Gottesvolk und die Erhaltung von Geschichte, Kultur und Religiösität erhielt er 2001 das Bundesverdienstkreuz. Die ungebrochene lebendige Frömmigkeit der vertriebenen schlesischen Katholiken kommt unter anderem an der starken Teilnahme an den jährlichen Wallfahrten zum Ausdruck. So hat am Sonnabend, den 28. August die 58. Jahreswallfahrt der Grafschaft Glatz zur Gnadeumutter von Teltge (Westfalen) stattgefunden, zu der neben Tausenden Grafschafter Landsleuten auch Erzbischof Dr. Erwin Ender als Konzelebrant des Festgottesdienstes erwartet wurde. Nach dem Fall des Eisernen Vorhangs erfolgen jährlich Pilgerfahrten zu den Wallfahrtsstätten in der Grafschaft Glatz. Zur Zeit läuft maßgeblich unterstützt von Prälat Franz Jung der Seligsprechungsprozeß für den im KZ Dachau umgekommenen Diözeseanjugendseelsorger Kaplan Gerhard Hirschfelder, ebenfalls aus der Grafschaft Glatz. aus: "SCHLESIEN HEUTE" Nr. 07/2004, S. 46 |
Neuerscheinung | |
Programmhinweis für den 11. Juni 2004 |
|
|
Sender: ARTE Unterwegs nach Kudowa Niederschlesien - Land der Sehnsucht im Südwesten Polens. In den einst deutschen und tschechischen Häusern leben seit fast 60 Jahren aus dem Osten vertriebene Polen. Eine Reisegruppe aus Deutschland besucht die Region. Die Politik verwischt die Grenzen im vereinten Europa. Doch es bleiben Mentalitätsunterschiede und Vorurteile. In Niederschlesien versuchen einzelne Deutsche und Polen, diese Unterschiede zu überwinden. Dabei erweisen sich die geltenden Gesetze oft als paradoxe Hindernisse. Auf der Fahrt aus Deutschland in den polnischen Kurort Bad Kudowa begegnen die Bewohner aus der Kudowa-Straße in Berlin Menschen und Umständen, die für die niederschlesische Grenzregion typisch sind. In der durch die Grenze geteilten Stadt Görlitz/Zgorzelec erfahren sie, wie schwierig es ist, Geschäfte zwischen Ost und West zu machen. "Man muß ein bißchen verrückt sein, damit die Welt von uns erfährt", sagt ein deutscher Restaurantbesitzer. Er plant mit einer Seilbahn vom polnischen Ufer aus preiswerte Teigtaschen über den Grenzfluß zu transportieren. Die Landschaft und die Architektur des sudetischen Vorgebirges erscheinen den Berlinern unversehrt. Doch diese Landschaft ist von der neuen ungehemmten polnischen Industrialisierung bedroht. In einem alten preußischen Gut bei Striegau betreiben die Erben der Familie Wietersheim von Kramsta eine deutsch-polnische Sprachakademie und einen Kindergarten für die Dorfkinder. Sie erheben keinerlei Ansprüche auf ihren alten Besitz. Als der Bus das Städtchen Kudowa an der südlichsten Ecke Polens am Abend erreicht, lädt der Bürgermeister die Berliner ein. Nicht etwa wegen der nützlichen Gaben, die sie mitbringen. Wichtig ist vielmehr, daß man unbefangen miteinander reden kann. Quelle: J. Behrendt www.arte.de |
Die Grafschaft Glatz gehört jetzt |
59. Wallfahrt der Heimatvertriebenen und |
Grafschaft Glatzer Notizen |
|
Neuerscheinung
Arno Herzig würdigt als Herausgeber einleitend die großen Verdienste des 70jährigen Jubilars um die Erforschung der Glatzer Geschichte und lobt dabei mit Recht die tüchtige Mitarbeit seiner Frau Elsbeth, die ebenfalls "Immenses geleistet" hat (S. 13). Schon der Titel "Glaciographia nova" verrät, daß sich die Beiträge ganz überwiegend mit der Grafschaft beschäftigen. Wie bei jedem Gemeinschaftswerk kann und soll hier nicht jeder Aufsatz genannt werden. Zwei sind großen Männern dieses "Herrgottsländchens" gewidmet, nämlich Hermann Stehr und Josef Wittig. Der längste Beitrag, der von Angelika Marsch stammt, bringt alte Ansichten von Glatz, die eine gute Vorstellung vom früheren Aussehen der Hauptstadt dieser Region vermitteln. Der kürzeste, der lediglich zwei Seiten umfaßt, beschäftigt sich mit dem Vertrag von Trentschin (1335), über den bereits Josef Joachim Menzel eine dem Verfasser wohl nicht bekannte 14seitige wissenschaftliche Interpretation in der Festschrift für Herbert Hupka (1985) geliefert hat! Gleich drei Beiträge sind der Kirchengeschichte gewidmet, darunter einer von Franz Jung, dem Glatzer Großdechanten. Michael Hirschfeld vermittelt in seinem Aufsatz über den "Klerus als religiöser Kulturträger nach der Vertreibung" einen nachvollziehbaren Eindruck von den Schwierigkeiten, auf die die vertriebenen Glatzer Priester selbst bei ihren einheimischen Confratres gestoßen sind (z.B. S. 331). Arno Herzig gibt einen Überblick über die Geschichte des Glatzer Landes bis 1806. Auf dem Rückendeckel hätte man die Vertreibung der deutschen Bevölkerung 1945/46 nicht vergessen sollen, wenn man schon "die polnischen Zuwanderer" erwähnt. Alles in allem: eine Neuerscheinung, an der kein Historiker und Geschichtsfreund, der sich mit der Grafschaft beschäftigt, wird vorübergehen können. aus: "SCHLESIEN HEUTE" Nr. 05/2004, S. 48 |
Zwei TV-Tipps am 13. und 16. Mai 2004 |
|
|
Am Donnerstag, den 13. Mai 2004, wurde von 20.15 Uhr bis 21.00 Uhr in der Sendereihe
"Alpha-Forum" die Sendung "Prof. Dr. theol. Johannes Gründel (Moraltheologe)
im Gespräch mit Hubert Schöne" im Fernsehsender "BR alpha - der
Bildungskanal des Bayerischen Rundfunks" anläßlich des 75. Geburtstages
von Prof. Gründel (geboren am 13. Mai 1929 in Ullersdorf/Kreis Glatz in der
Grafschaft Glatz/Schlesien) wiederholt. | |
|
Der Bayerische Rundfunk (BR) zeigte am Sonntag, den 16. Mai 2004, von 22.40 Uhr bis
23.40 Uhr im Bayerischen Fernsehen (BFS) den Dokumentarfilm "Familienreise" von
Michael Gutmann in der Reihe "Denk ich an Deutschland". |
Grafschaft Glatzer Notizen |
|
|
Am 16. Mai 2004 vormittags wird der Visitator für Priester und Gläubige aus der Grafschaft Glatz, Großdechant Prälat Franz Jung, die Weihe der von Vertriebenen gestifteten Glocke für die Stachelbergkapelle in Reyersdorf (Kreis Habelschwerdt) vornehmen. Dr. Dieter Pohl, der Leiter der "Arbeitsgemeinschaft Grafschaft Glatz", erhielt zu seinem 70. Geburtstag das Bundesverdienstkreuz. Näheres über ihn finden Sie auf dieser Seite in den "Grafschaft Glatzer Notizen" von Februar 2004. aus: "SCHLESIEN HEUTE" Nr. 04/2004, S. 7, 48 | |
|
"Der Silbererzbergbau in der Grafschaft Glatz und im Fürstentum Münsterberg-Oels - von den mittelalterlichen Anfängen bis zum Niedergang" lautet der Titel einer Buchveröffentlichung aus der Feder von Herbert Schmidt. Unter besonderer Berücksichtigung der Erzlagerstätten von Reichenstein uns Silberberg hat sich der Autor die Aufgabe gestellt, die Forschungsliteratur und archivalischen Quellen zur Geschichte des Silbererzbergbaues in Schlesien aufzuspüren, sie zeitlich und historisch einzuordnen, um ein gesichertes Bild von der frühen Montangeschichte des Landes zur damaligen Zeit zeichnen zu können. Die Arbeit ist im Marburger Tectum Verlag erschienen und kostet 34,90 Euro. aus: "SCHLESIEN HEUTE" Nr. 03/2004, S. 7 |
Wanderausstellung "hier geblieben" zum Thema |
|
|
In Niedersachsen ist eine große Wanderausstellung mit dem
Titel "hier geblieben - Zuwanderung und Integration in Niedersachsen von 1945 bis
heute" zu sehen. Die Ausstellung "hier geblieben" wird in mehreren Städten
Niedersachsens gezeigt. |
|
Ausführliche Informationen über die |
Unser Eigentum in der Heimat |
|||
|
Aus aktuellem Anlaß weisen wir hiermit alle Heimatvertriebenen
auf die dringende Notwendigkeit der Wahrung ihrer Eigentumsansprüche hin. Im Laufe der letzten Monate hat sich gezeigt, daß es
offensichtlich leider nicht aussichtsreich ist, diese Schadenersatzansprüche
gegenüber der Bundesrepublik Deutschland durch ein Schreiben an das
Bundesministerium
der Finanzen schriftlich anzumelden. Nach den neuesten Erkenntnissen hat sich die Rechtslage für die Geltendmachung dieser Eigentumsansprüche nach dem EU-Beitritt Polens am 01. Mai 2004 deutlich verändert, da ab dem 01. Mai 2004 für Polen auch EU-Recht gilt. Aus diesen Gründen ist es sinnvoll, jetzt die Eigentumsnachweise
für das Eigentum in der Heimat zu beschaffen.
Die entsprechenden Angaben sollten bereits für die spätere Geltendmachung der Eigentumsansprüche erfragt werden. Es können beim Bundesarchiv auch Kopien der Unterlagen bezogen werden. Dieser Artikel wird fortlaufend aktualisiert und dem jeweiligen Kenntnisstand zu diesem Thema angepaßt. Aktuelle Dokumente finden Sie auf der folgenden Seite: |
|||
|
NEUERSCHEINUNG: |
|
|
|
Zum Buch 2003; Kartoniert; 162 Seiten; 21 cm × 15 cm |
|
Ausführliche Informationen über das Buch |
Grafschaft Glatzer Notizen |
|||||
|
Bereits am 14. Oktober 2003 ist eine länderübergreifende Projektgruppe zur Landschafts- und Touristikentwicklung im Raum Wünschelburg (Grafschaft Glatz) gegründet worden, die beispielhaft eine Gesamtplanung für die Gemeinde erstellen wird. Die fachliche Koordination liegt in den Händen von Alfred Niesel von der Fachhochschule Osnabrück. Die Gesamtplanung wird die Landschafts- und Touristikentwicklung umfassen und die Grundlage für weitere Detailplanungen bilden zur Anwerbung von Inverstoren. Bad Landeck wird Lothar Graf von Hoenbroech mit der Ehrenbürgerwürde auszeichnen. Hoenbroech koordinierte die Hilfsarbeit des Malteserhilfsdienstes in der Grafschaft Glatz und erwarb sich nach der Jahrhundertflut im Sommer 1997 große Verdienste. Auf dem Friedhof von Albendorf wurde bereits im vergangenen
Jahr (2003) ein restauriertes Denkmal mit einer zweisprachigen Texttafel versehen:
"Gedenke der Toten, die hier bis 1945/46 ihre letzte Ruhestätte fanden". Die
Einweihungsfeier wurde von einem deutsch-polnischen katholischen Gottesdienst umrahmt. Wölfelsgrund Grafschaft Glatz gehörte zum Erzbistum Prag
aus: "SCHLESIEN HEUTE" Nr. 02/2004, S. 6, 8, 38, 48 |
|||||
Fotos
von der Wanderung der Habelschwerdter Gruppe
im Jahre 2003 in die Grafschaft Glatz
von Gerhard Nagel
|
Hoffnung für Neurode Die schwer mit dem Strukturwandel ringende schlesische Stadt Neurode hofft durch den EU-Beitritt Polens und einen Ausbau der Westkontakte aus der wirtschaftlichen Talsohle heraus zu kommen. Der Förderung des Tourismus kommt dabei eine besondere Bedeutung zu. In Zusammenarbeit mit dem Verein zur Erforschung und Erhaltung schlesischer Orgeln e.V. (VEESO) soll die wertvolle, überregional bekannte Orgel in der St. Nikolaus-Kirche saniert werden. | |
|
|
|
|
Gesamter Artikel von Gregor Laskowski über |
|
Das Rathaus von Glatz Glatz ist die Hauptstadt des Glatzer Landes, das seit 1459 Grafschaft
ist und bis 1742 zum Königreich Böhmen gehörte, in welches der Gebirgskessel
in seiner markanten geographischen Rechteckform tief hineinreicht. Nach den Aufzeichnungen
des böhmischen Chronisten Cosmas von Prag besaß schon der 981 verstorbene
böhmische Fürst Slavnik, Vater des hl. Adalbert, hier eine gegen Polen
gerichtete Grenzfeste mit Namen "Cladsko", die damit der älteste
bezeugte Ort Schlesiens wäre. | |
|
|
|
|
Gesamter Artikel von Heinrich Trierenberg über |
|
Benutzerdefinierte Suche
|
Nähere Informationen über diese Internetseite erhalten Sie von Dipl.-Ing. Christian Drescher per Kontakt-Formular
© 2005-2011 by Dipl.-Ing. Christian Drescher, Wendeburg-Zweidorf, Kontakt: Feedback-Formular.
Erste Version vom 30.01.2005, letzte Aktualisierung am 16.12.2011.